Foto: Kinder in Loumbila

SCHULE FÜR LOUMBILA
gemeinnütziger Verein
ZVR: 633594200

Spendenkonto

Unicredit-Bank Austria

 

IBAN:

AT31 1200 0515 1601 5086

BIC: BKAUATWW

Ein Tag für Loumbila

Informationsabend und Afrikafest in Parbasdorf / NÖ. save the date!

Am 06.10.2018 findet in Parbasdorf Niederösterreich eine grosse Informationsverantstaltung zu unserem Schulprojekt statt. Wir bieten neben Vorträgen Musik und Kulinarik aus Burkina Faso. Der Verein freut sich auf Ihr Kommen. 

Einladung 'Ein Tag für Loumbila' am Sams
Adobe Acrobat Dokument 267.8 KB

 

Anfahrt öffentlich:

Ab Bahnhof Wien Mitte ca. 30 Minuten mit der S1 bis Deutsch Wagram (ca. alle 30 Minuten)
Bei Bedarf wird ein Shuttle-Dienst ab Deutsch Wagram Bahnhof eingerichtet. Bitte melden Sie sich dafür verbindlich bis spätestens 28. September unter Angabe Ihrer Ankunftszeit bei Inge Ellinger unter
inge.ellinger@loumbila.at oder telefonisch unter 0699-1101 6300 an. 

 

Anfahrt mit dem Auto:

Über die A23 und weiter auf der S2, Ausfahrt Angerner Straße nehmen, der B8 Richtung Gänserndorf folgen und nach 1,2 km rechts auf die L3023 Richtung Parbasdorf abbiegen. 

Wieder hervorragende Ergebnisse bei der Abschlussprüfung

Wir sind sehr stolz auf unsere Absolventen des Schuljahres 2017/18. Auch heuer lagen die Ergebnisse weit über dem Landesdurchschnitt. Von den 31 Kandidatinnen und Kandidaten aus der CM2 waren 28 erfolgreich, 3 müssen nächstes Jahr noch einmal antreten. Der Schulinspektor betonte, dass das überdurchschnittliche Ergebnis bei dieser "Zentralmatura der Grundschüler" als ein Zeichen für eine sehr gute Vorbereitung durch unsere Schule zu werten ist.  

Schulschluss in der Tenbo-Schule

Das Schuljahr 2017/2018 ging vergangene Woche zu Ende. Alle Kinder freuen sich auf die Ferien, auch wenn das bei den meisten harte Arbeit in der Landwirtschaft bedeutet. Zu Schulschluss bekamen die Kinder von der Schule ein kleines Paket mit Schulbedarf. 

Die Ersten Absolventen der Schule in Loumbila

Sechs Jahre nach der Eröffnung der Schule 2011 haben mit Ende des Schuljahres 2016/2017 die ersten Schulkinder ihren Abschluss gemacht.

Unter der strengen Aufsicht der Schulbehörde erreichten unsere Schulkinder mit 88% Erfolgsrate ein Ergebnis, das weit über dem Landesdurchschnitt von 75% liegt. Die Schule wurde dafür von der Schulbehörde ausdrücklich gelobt und ist nun offiziell anerkannt. Das entspricht in etwa dem "Öffentlichkeitsrecht" in Österreich. 

Hier sehen Sie Dr. Issa Ouedraogo, den Projektleiter mit dem Zertifikat der Anerkennung.

 

Hier sehen Sie einige der stolzen Absolventinnen und Absolventen mit ihren Diplomen. Alle sind die ersten in ihrer Familie, die einen Schulabschluss haben. 

Die Mehrzahl der Kinder fanden in der Zwischenzeit eine Schulplatz in einer weiterführenden Schule, die meist mit einem staatlichen Stipendium verbunden sind. 

Reise nach Loumbila 2017

Fr

27

Jan

2017

Wieder zu Hause

Das war meine Afrika Reise, ich bin wieder in Wien gelandet. Hier ist es 30° kälter als in Ouagadougou. Heute zeige ich Euch noch ein paar Fotos von den Leuten, die in meinem Blog vorkommen.

Das ist Dr. Issa Ouedraogo, bei dem wir auf Besuch waren. Meistens lacht er, obwohl er sehr viel zu tun hat.

Hier seht Ihr Madame Mathilde Ouedraogo, die Frau von Dr. Issa. Sie ist sehr freundlich und weiss immer einen Rat.

 

Hier seht Ihr Issa, Mathilde und meine Oma auf der Treppe des Krankenhaus, das Dr. Issa in Ouagadougou aufgebaut hat.

Das ist Dr. Issa’s Tochter Sarah, sie studiert Medizin

Das ist Inge aus Österreich, die auch zum ersten Mal in Afrika war.

Das ist der Bauer Ibrahim, der das Feld der Schule verwaltet

 

Das ist der Bürgermeister von Loumbila. er ist sehr nett und freut sich, dass es die Schule in seinem Dorf gibt. 

Das ist Jacouba, der mit uns bei den Krokodilen war. Er arbeitet im Labor vom Krankenhaus und hat mir viel über sein Land erklärt.

Dieses Foto haben wir beim Abschied in Ouagadougou gemacht. Ihr seht darauf ausser meinem Papa und mir noch Mathilde, Dr. Issa, Jacouba und Diallo, das ist auch ein Freund von meinem Papa. Leider ist es sehr verwackelt, weil der Mann, der das Foto gemacht hat, sich ganz hinunter gebückt hat und dabei wahrscheinlich gezittert hat.

 

Ich hoffe es hat Euch gefallen. Ich habe mich schon sehr auf unsere Katzen und das Wasser zu Hause gefreut, fahre aber gerne wieder einmal nach Burkina Faso.  

3 Kommentare

Mi

25

Jan

2017

Ausflug zur Landwirtschaft

Heute sind wir früh aufgestanden. Um 08:30 sind wir nach Sapouy, einem Dorf etwa 100 km südlich von Ouagadougou aufgebrochen. Die Strasse war gut, aber es sind immer wieder große Schweine über die Straße gelaufen.  

Auf der Fahrt sahen wir wieder einen Baobap-Baum, eigentlich waren es zwei. Auf dem einen waren ganz viele Vogelnester, auf dem anderen gar keine. Warum, weiss ich nicht.

Nach einer sehr langen Fahrt kamen wir in Sapouy an.

Dort war Markttag.

In diesem Restaurant werden Hühner und Schweine in Papier eingewickelt gebraten.

Die Geier warten schon auf die Reste.

Es gab noch andere Sachen auf dem Markt und Dr. Issa kaufte für unser Mittagessen Sardinendosen und Tangellos, das ist eine Kreuzung aus Orangen und Mandarinen. Zum Frühstück hatte ich schon zwei gegessen.

Dann kamen wir zum Bauernhof von Ibrahim, dem Gutsverwalter von Dr. Issa. Er hat einen sehr schönen Traktor, der gehört aber Dr. Issa.

 

Es gab auch ganz kleine Küken.

Das ist die Küche von der Bäuerin.

Von dort fuhren wir auf drei Motorrädern noch 20 km zur Landwirtschaft von Dr. Issa. Dort wächst das Essen für die Kinder in der Schule und andere Sachen, die verkauft werden, damit die Schule Geld verdient. Mit dem Auto kann man dorthin nicht fahren, der Weg ist zu schmal.

So sehen die Häuser im Dorf aus.

Das ist ein Acajou-Baum, auf ihm wachsen besondere Früchte, die sehr klebrig sind, aber super schmecken. An der Spitze der Frucht hängt eine harte Nuss, die bei uns Cashew Nuss heißt und die Lieblingsnuss von meiner Mama ist.

Ibrahim und seine Helfer haben schon über 1000 solche Bäume gepflanzt.

Statt Motorrädern oder Autos, haben die Leute im Dorf Eselkarren. Diese Frau fährt gerade zum Brunnen um Wasser zu holen. In ganz Afrika hat fast niemand Leitungswasser, alle müssen Zu einem Brunnen, der oft sehr weit weg ist. Meistens holen die Frauen das Wasser.

Beim Brunnen hat sie uns wieder eingeholt. Dieser Brunnen ist der einzige in der Gegend und ist von unserem Verein bezahlt worden.

Der Bauernhof von Dr. Issa besteht eigentlich nur aus zwei Hütten. In der Regenzeit wohnen dort alle Helfer, jetzt in der Trockenzeit wohnt dort nur ein Mann, der auf alles aufpasst. Rundherum gehören 100 Hektar der Stiftung von Dr. Issa.

 

Das Mittagessen hat für mich nicht so toll ausgesehen. Zum Glück hat Dr. Issa ja noch die Sardinendosen vom Markt gehabt. Ich habe zwei gegessen.

Ihr könnt schon einmal ausrechnen, wie lange man um so ein Feld herum geht. Ein Hektar ist 100 mal 100 Meter und alle hundert Hektar von Dr. Issa liegen direkt beisammen, sind also ein Quadrat.

In der Mittagshitze war mir das zu lang und ich habe mich unter dem großen Baum ausgeruht, während mein Papa, Dr. Issa und Ibrahim den Rundgang gemacht haben.

Dann sind wir wieder mit den Motorrädern zurückgefahren. Hier seht Ihr meinen Fahrer. Das große Gewehr hat er wegen der wilden Tiere mit gehabt, wir haben aber nur einen Hasen gesehen.

Das ist Osman der Fahrer von meinem Papa, er ist dann wieder zurück zum Feld gefahren um dort zu wohnen und aufzupassen.

Wir sind wieder nach Ouagadougou zurückgefahren.

6 Kommentare

Di

24

Jan

2017

Heute mal faulenzen

Heute hatte ich schon in der früh starke Bauchschmerzen und mir war richtig schlecht. Also machten wir nur einen kleinen Spaziergang in der Nähe unseres Hauses. Aber auch da musste ich mich immer wieder hinsetzen um auszuruhen. Also sind wir wieder nach hause gegangen und ich bin den restlichen Tag im Bett gelegen.

Das ist die Straße vor unserem Haus. Sie ist sehr holprig und man kann nur sehr langsam darauf fahren. Vielleicht hat es deshalb hier noch nie einen Unfall gegeben.

Man trifft hier Ziegen,...

... ungewöhnliche Hühner,..

...und wieder Ziegen.

Die Frauen tragen hier alles auf dem Kopf, Männer tragen meistens nichts.

In einem großen Becken gibt es hier noch Wasser von der letzten Regenzeit. Dort grasen Kühe und Pferde.

1 Kommentare

Mo

23

Jan

2017

Im Schulgarten

Heute waren wir auch noch im Schulgarten. Dort wächst das Gemüse und die Kräuter für das Essen für die Schulkinder. 

Dort gab es auch einige Papaya Bäume. Der Gärtner hat mit einer Stange drei Früchte heruntergeklopft. Mir hat es nicht geschmeckt, aber mein Papa hat gleich zwei gegessen.

Während der Besprechung mit den Lehrern habe ich auf das Kind der Handarbeitslehrerin aufgepasst. Es war sehr süss. Leider hat es mich angepinkelt, weil Windeln in Afrika sehr teuer sind. 

3 Kommentare

Mo

23

Jan

2017

Der Baobab Baum

Heute waren wir noch einmal in der Schule. Es gab viele Besprechungen. Meine Oma hat auch lange mit dem Schulinspektor geredet. Ich habe mich zu den Kindern in eine Klasse gesetzt. Leider hat Inge die Fotos noch in ihrer Kamera und sie ist heute abend mit meiner Oma wieder nach Wien geflogen.

Auf dem Weg sind wir bei einem besonderen Baum stehen geblieben. Es ist ein Baobap Baum. Die Afrikaner mögen diesen Baum besonders, weil man alles an ihm essen kann ausser das Holz. Aus den Blüten machen sie Tee, aus den Früchten Speisen und aus den Blättern eine Sauce, die Kinder besonders mögen. Ich habe noch nichts davon gegessen, weil diese Baume jetzt im Winter ganz kahl sind. 

Ich fand den riesigen Baum trotzdem toll.

2 Kommentare

Mo

23

Jan

2017

Bei den heiligen Krokodilen

Heute früh fuhren Omaoma, Inge und ich mit Jakouba, einem Freund von Dr. Issa, der im Krankenhaus das Labor leitet zu einem See. Die Fahrt dauerte sehr lange. Im See waren 200 Krokodile. Unser Führer lockte eines der Krokodile mit einem lebendigen Huhn aus dem Wasser. Die Krokodile in diesem See werden als heilig verehrt. Die Menschen bringen ihnen so viele Essensgeschenke, dass sie die Menschen nicht mehr angreifen. Zuerst bin ich sehr erschrocken, als Jakouba mir sagte, ich solle mich auf das Krokodil setzen! Aber ich vertraute ihm. Auch der Führer mit seinem Stock schien auf mich aufzupassen. Also setzte ich mich auf den rauhen Rücken des Krokodils, das fühlte gleichzeitig hart und weich an. Danach setzten sich noch Inge und Omaoma auf das Krokodil. Dann schauten wir uns noch den Shop an. Der Shop hatte sehr schöne Sachen. Dann fuhren wir nach hause.

8 Kommentare

So

22

Jan

2017

Das Schulfest

Hallo, das Schulfest war natürlich schon am Samstag, aber mein Papa ist nicht ins Internet gekommen, oder es war zu langsam. Das mit dem Internet ist hier in Afrika nicht so einfach. Ich bekommt meine Berichte also immer ein bisschen später.

Gestern war das große Schulfest. Das Fest begann mit einem Fussballmatch zwischen der Löwenklasse und der Elefantenklasse. Meine Oma machte den Ankick.

Einige Buben spielten mit Schuhen, es waren eigentlich Sandalen, andere barfuß. Der beste Spieler spielte nur mit einem Schuh. Alle anderen Kinder feuerten die Mannschaften an. Das Match ging unentschieden aus.

Danach trat eine Trommel und Tanzgruppe auf. Sie bestand aus sieben Männern und zwei Frauen. Ich fand es sehr lustig, weil auch die Männer Baströckchen trugen und damit einen Art Bauchtanz machten.

Dann traten noch einige andere Tanzgruppen auf.    

Als nächstes führten Kinder aus der Schule lustige Theaterstücke auf. Die Schauspieler sprachen Mòoré (die Sprache der Mossi) Dr. Issa übersetzte den Text auf Englisch und mein Papa erklärte mir den Inhalt. Bei einem Theaterstück ging es darum, dass ein Mann seine 5 Töchter in die Schule schickte und sein Nachbar spottete ihn dafür aus, weil er lieber seine Töchter die Esel hüten ließ. Als die Kinder erwachsen waren, brachten sie ihm viel Geld und reparierten ihm das Haus und kauften ihm ein Auto. Auch schickten sie Ihre Kinder damit er nicht alleine ist und die Kinder die Schule besuchen können. Nun wollte der Nachbar auch Geld von ihm. Da sagte der Mann: „Ich habe mich um meine Töchter gekümmert, du um Deine Esel. Also gehe zu Deinen Eseln!“

Nun trat ein Mädchen vom Volk der Flulbe, die hier auch Fulani oder Poell genannt werden, ganz alleine auf und sang, später sang ein Fulani Kinderchor mit und alle tanzten. Da war es aber schon zu dunkel um Fotos zu machen.

Danach wurde Omaoma gefeiert zu ihrem 92.Geburtstag. Alle Schulkinder hatten Kerzen  und setzten sich genau so auf den Boden vor der Schule, dass sie die Zahl 92 bildeten. Zwei Buben ritten auf Eseln neben Omaoma. Dann schnitt Omaoma einen Geburtstagskuchen an und verteilte Stücke. Danach durfte ich auf einem Esel reiten.

Dann wurden Ansprachen gehalten. Auch ich hielt auf Deutsch eine kurze Rede, die mein Papa auf Englisch und Dr. Issa auf dann Mòoré übersetzte. Ihr könnt mir glauben, ich war sehr aufgeregt. Zum Glück gab es ein Mikrofon.

Nun wurde endlich das Essen verteilt, es gab 600 Portionen Hörnchen mit Sauce. Jedes Schulkind bekam auch ein Sackerl mit Popcorn und Süssigkeiten. Das sind die einzigen Naschsachen, die die Kinder im Jahr bekommen. Inge, mein Papa und ich hatten keinen Hunger. (Ich glaube, ich habe ganz vergessen, euch zu erzählen wer Inge ist. Sie ist eine Freundin von meiner Mama und begleitet Omaoma auf der Afrikareise, uns sie arbeitet auch sehr fleißig im Verein mit. Ihr habt sie ja schon auf dem Foto beim König gesehen.) Also schenkten wir unser Essen Kindern, die keine Portion mehr bekommen hatten, weil sie nicht in die Schule gehen. Dann waren wir schon sehr müde und fuhren nach hause.

3 Kommentare

Sa

21

Jan

2017

Der erste Tag

Vorgestern Abend sind wir gut in Ouagadougou angekommen. Das ist die Hauptstadt von Burkina Faso. Wir wohnen bei Doktor Issa, das ist ein Freund von meinem Vater. Zum Abendessen nach der Ankunft gab es gebratene Bananen und Salat. Nach dem Essen fand ich unter meinem Bett fünf ganz kleine Kätzchen. Auf der Straße vor dem Haus laufen Hunde, Katzen, Hühner, Ziegen und Schafe herum. Um 01:00 bin ich endlich zum Schlafen gekommen.

Gestern sind wir um 05:00 früh aufgestanden, weil wir beim König der Mossi eingeladen waren. Die Mossi sind das größte Volk von Burkina Faso. Der König Mogho Naaba Baongho hat ungefähr 8000000 Untertanen. Vor dem Königspalast fand eine Zeremonie statt. Darin kamen ein Pferd und zwei sehr laute Kanonen vor. Danach wurden wir zum König gerufen. Wir erzählten dem König wer wir sind und warum wir in sein Land gekommen sind. 

Der König war sehr nett und hat sich sehr über unserer Geschenke gefreut. Meine Oma schenkte ihm einen sehr coolen Fußball, weil der König gerne Fußball spielt. Leider darf er nur im Tor stehen, weil es nicht königlich ist zu laufen.

Von meinem Papa bekam er ein Radio, das von der Sonne betrieben wird und auch leuchten kann. Ich überreichte ihm eine Solarlaterne, weil auch im Königspalast oft der Strom ausfällt.

 

 

Danach bekamen wir vom König ein Coca Cola spendiert. Er ist ein sehr weiser und freundlicher Mann. Auf diesem Bild seht Ihr Dr. Issa, meinen Papa, den König und mich, Inge und meine Oma, die hier in Afrika Omaoma heisst.

 

Dann besuchten wir den Bürgermeister von Loumbila, weil in Loumbila die Schule ist. Der Bürgermeister hat ein kleines Haus und auch viele Tiere. In seinem Hof arbeiteten 2 Mädchen an Webstühlen und webten Stoff. Das sah sehr anstrengend aus. Sie mussten immer mit einem Fuß ein Pedal hinunterdrücken und gleichzeitig das Schiffchen mit dem Faden durch den Stoff schießen.

Dann führen wir über eine sehr holprige Straße in die Schule.

Dort begrüßten wir alle Schulkinder und aßen mit ihnen Mittag, es gab Reis mit ganz wenig Fisch. Danach machte ich mit meiner Oma ein Mittagsschläfchen.

Jede Klasse hat eine eigenes Klo. Diese Klos schauen ganz anders aus als bei uns in der Schule.

 

 

Wegen der Proben für die Schulfeier hatten die Kinder heute andere Aufgaben, darum werde ich euch über den Unterricht ein anderes Mal erzählen.

11 Kommentare

Do

19

Jan

2017

Grüsse aus Istanbul

Liebe Leute!

 

Mein Papa und ich sind gut in Istanbul gelandet. Wir haben jetzt 4 Stunden Zeit uns den grossen Flughafen anzuschauen. Vom Flugzeug aus habe ich gleichzeitig das Mittelmeer und das schwarze Meer gesehen. Ich habe genau geschaut, aber das Schwarze Meer war nicht schwärzer als das Mittelmeer.  Jetzt warten wir auf den Flug nach Ouagadougou und essen türkische Pistazien.  Die Menschen hier sind sehr freundlich.  Hier sind sehr viele Flugzeuge, hoffentlich werden unsere Koffer in das richtige Flugzeug umgeladen.

 

Liebe Grüsse Eure Luise

12 Kommentare

Mo

16

Jan

2017

Ich fliege nach Burkina Faso

 

Mein Name ist Luise Harrer. Ich fliege am Donnerstag nach Burkina Faso. Das ist in Afrika. Ich besuche dort eine Schule, die meine Familie schon seit mehreren Jahren unterstützt. Wenn ihr sehr gescheit seid, dann könnt ihr mir in die Kommentare die Nachbarländer von Burkina Faso schreiben. Viel Glück eure Luise

 

 

 

9 Kommentare

Besuch in der Tenbo Schule 2017

Im Jänner 2017 reist die 10-jährige Luise Harrer mit ihrem Vater nach Burkina Faso und besucht die Schule und die umliegenden Dörfer. Ihren Reisebericht können Sie hier lesen.

Bitte beachten Sie, dass alle Kosten für diese Reise privat bezahlt werden! Die Einnahmen des Vereines "Schule für Loumbila" gehen ausschliesslich direkt an die Projektleitung in Loumbila / Burkina Faso


Impressum | Datenschutz | Cookie-Richtlinie | Sitemap
Copyright Verein Schule für Loumbila